Während der Massage oder der Lymphdrainage entsteht durch die Anwendung eines gepulsten elektrostatischen Feldes eine tiefgehende Resonanzschwingung im Gewebe des Patienten.
Wie funktioniert TIEFEN OSZILLATION?
Grundlage der Tiefen- Oszillation ist ein pulsierendes elektrostatisches Feld, das mit dem HIVAMAT zwischen den Händen des Therapeuten und dem Patienten aufgebaut wird. Im Rhythmus der gewählten Frequenz wird das Gewebe des Patienten angezogen und wieder fallengelassen. Dadurch ergibt sich eine sehr tiefenwirksame und nachhaltig wirkende Resonanzschwingung des behandelnden Gewebebereiches.

Wie wirkt TIEFEN OSZILLATION?
Bei der Tiefen- Oszillations- Behandlung wird das Gewebe in seiner gesamten Tiefe „durchgepumpt“. Dieser Effekt führt zur Steigerung der Bewegungsbereitschaft sowie Schmerzbefreiten Eigenmobilisation. Durch die Schaffung und Verbesserung der Ent- und Versorgungs- Situation der Zellen im interstitiellen Bereich wird die Trophik in der hohen Masse verbessert. Darüber hinaus hat die Tiefen- Oszillation eine nachhaltige Schmerzdämpfende Wirkung, detonisiert und wird vom Patienten auch subjektiv als sehr entspannend du wohltuend empfunden.
Worin bestehen die Vorteile von TIEFEN OSZILATION mit HIVAMAT gegenüber herkömmlichen Mitteln der manuellen Therapie?
Mit Tiefen- Oszillation lassen sich manuelle Behandlungsformen ergänzen und intensivieren. Neben der höheren Effektivität der Behandlung, wird dem Therapeuten die Arbeit erleichtert, insbesondere in der: Ödem- und Entstauungsbehandlung Mobilisation, Steigerung der Bewegungsbereitschaft, Behandlung von Bindegewebsverhärtungen Detonisierung und Mobilisierung bei Atemwegserkrankungen (z.B. Mukoviszidose, Asthma)
Der Hauptvorteil besteht jedoch darin, dass sich der tiefenwirksame Therapieeffekt auch bei minimaler mechanischer Einwirkung einstellt. Dadurch wird die Behandlung von Indikationen möglich, die mit der herkömmlichen manuellen Therapie nur sehr schwer oder gar nicht therapierbar sind: akute Traumata (z.B. Sportverletzungen) äusserst schmerzhafte Zustände (z.B. Schleudertrauma, Interkostalneutralgie etc.) offene Wundbereiche (z.B. Ulcera, Verbrennungen etc.) CA- Nachsorge, postoperativ im Akutstadium (z.B. Mamma-CA)Narbenbehandlung.
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